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Beschreibung des Gemäldes von Alexander Makovsky „Vor einem Gewitter (Landschaft mit Kühen)“

Beschreibung des Gemäldes von Alexander Makovsky „Vor einem Gewitter (Landschaft mit Kühen)“



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Das Thema eines Gewitters, Vorgewitter in der russischen Malerei, ist ziemlich weit verbreitet. E. Makovsky hat zum Beispiel „Kinder, die vor einem Gewitter fliehen“, A. K. Savrasov, I. I. Shishkin, S. V. Sukhovo-Kobylin, malte auch einige Gemälde mit einem Gewitter, sie beschrieben auch ein Gewitter, die Spannung der Natur vor dem Sturm in Erwartung eines gewaltigen Phänomene.

So schuf Alexander Makovsky das Bild „Vor dem Gewitter“. Das Bild ist erstaunlich in seiner Tiefe des Raumes und gleichzeitig voller Details, Natur, Bedeutung. Es scheint eine typische Landschaft für ein russisches Hinterland zu sein, eine Siedlung. Aber wie viel sagt diese Landschaft!

Auf der rechten Seite des Bildes befinden sich drei Dorfhäuser - niedrige Holzblockhäuser, die fast in hohem Gras ertrunken sind. Hinter einem der Häuser stehen zwei Bäume. Nur ihre Kronen sind sichtbar, golden. Kombiniert mit grünem Gras im Vordergrund entsteht eine Augustlandschaft.

In der Mitte des Bildes, in den Tiefen - die Dorfkirche, klar geschrieben, mit Details, mit Liebe. Die Spitze des Glockenturms wird von der Sonne beleuchtet. Und obwohl sich die Kirche im Hintergrund befindet, zieht sie sofort die Aufmerksamkeit auf sich. Alles auf dieser Leinwand ist um sie herum.

Und wenn Sie noch tiefer in die Landschaft schauen, dann sehen Sie direkt hinter der Kirche in der Ferne den Vorwald: ein grünes Massiv mit einigen Baumkronen, die anfangen, gelb zu werden. Von der Seite des Betrachters wird ihr Laub immer noch von den leicht untergehenden Sonnenstrahlen beleuchtet, und von der Rückseite schwenken die Zweige der Bäume bereits die Wolken mit ihrem Laub. Donner grollt über sie. Und eine feste Wasserwand bewegt sich hartnäckig vorwärts - auf den Betrachter zu.

Kühe grasen friedlich im Vordergrund auf einer Wiese. Es ist, als ob sie die Annäherung der Elemente nicht spüren. Man steht sogar in einer Pfütze, kaut aber Gras, ohne den Kopf zu heben.

Zwei drei Gemälde sind von schweren, dunklen Bleiwolken besetzt, die sich in silbergraue dicke Wolken verwandeln. Und all diese ununterbrochene Masse von Wolkenwolken hängt über dem Wald, der Kirche, den Blockhäusern des Dorfes, über der Wiese, über den Kühen. Die Natur schien in Erwartung der Elemente zu frieren und nicht zu atmen.

Der größere Kontrast, scharf, leuchtend - zwischen dem von der untergehenden Sonne beleuchteten Glockenturm der Kirche, den oberen Teilen der Dächer der Häuser und der drohenden Masse schwerer Wolken.





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